Dieses um Weihnachten herum

Berlin um die Weihnachtszeit gibt immer ein paar Fotomotive – diesmal führte der Weg vom „Winterwelt“-Dingsi auf dem Potsdamer Platz, durch die Potsdamer Platz Arkaden vorbei am ehemaligen Theater am Potsdamer Platz weiter ins Sony Center.

Winterwelt am Potsdamer Platz
Nicht so rummelig wie hinter dem Alexa, aber von Rodelbahn über diverse Glühwein- und Freßbuden bis Eisbahn iwie alles im Umkreis von zwei Kilometer
IMG_20171226_210027_334Den Schneemann im Winter 2017/2018 gesichtet 😉

Potsdamer Platz Arkaden
Vor dem Haupteingang eine Freßbude…
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… und hinein in die Arkaden…

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Theater am Potsdamer Platz
Zur Berlinale heisst er immer „Berlinale Palast“ und dort werden Wettbewerbsfilme gezeigt – immer wieder schön. Dazwischen wurden immer Musicals aufgeführt – leider ist aber derzeit der Spielbetrieb eingestellt…
Davor ist eine Eisbahn sowie diverse Freßbuden (oh ein Wunder) aufgebaut und natürlich ein riesiger Weihnachtsbaum
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Sony Center
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9. November 1938: Wir dürfen niemals vergessen

Am 9. November jährten sich die furchtbaren Ereignisse der Novemberpogrome, die den Übergang von Diskriminierung und Demütigung jüdischer Menschen bis hin zur systematischen Verfolgung und Vernichtung markieren, zum 79. Mal.

Die Gruppe der PIRATEN gedachte gemeinsam mit den Schüler*innen der Theodor-Heuss-Gemeinschaftsschule der Opfer der Novemberpogrome von 1938. In einem zeremoniellen Akt legten Vertreter der Parteien, Ämter und Schulen Trauerkränze am Gedenkort Güterbahnhof Moabit nieder.
Der Gedenkort Güterbahnhof Moabit wurde Mitte dieses Jahres eingeweiht. Von diesem Deportationsbahnhof wurden von 1942 bis 1945 etwa 30.000 Juden in Konzentrationslager deportiert.

Wir haben die Aufgabe, das Gedenken der Opfer des Nationalsozialismus als Mahnung an uns alle aufrecht zu erhalten, damit es nicht wieder geschieht.
Dies ist umso wichtiger in einer Zeit in der Populismus und Rassismus, offen oder versteckt, mehr um sich greift.
Die Aufgabe unserer und aller folgenden Generationen ist es, die Augen nicht vor Rassismus und Antisemitismus zu verschließen, sondern dem in aller Form entschieden entgegenzutreten.

Links:
[1] Blog der Gruppe der PIRATEN in der BVV Mitte: „Gedenken anlässlich des 79. Jahrestages der Novemberpogrome von 1938“
[2] Blog der PIRATEN BErlin Mitte: „9. November 1938: Wir dürfen niemals vergessen“

Aus der BVV: Berliner IT-Infrastruktur weiterhin unberechenbar

Am 26.10. tagte der 8. Ausschuss für Bürgerdienste und Wohnen[1] der BVV Mitte. Zur Computerpanne am Wahlabend wurde berichtet, dass die Ursache auch vier Wochen danach immer noch unbekannt sei.

Computerpanne am Wahlabend
Am Wahlabend ist die Software ausgefallen, mit der die Wahlergebnisse aus den Bezirken an den Landeswahlleiter übermittelt werden. Wenige Tage nach der Wahl wurde als Ursache vom Innenressort ausgegeben,dass die Inhomogenität der Systeme in den Bezirken die Ursache wäre. Dies führte zu massiver Empörung in den Bezirken.
Der Reinickendorfer Wahlleiter meldete sich zuerst und empörte sich, dass das Problem bereits länger vorhanden wäre, wenn es an der Inhomogenität liegen wäre. Außerdem warf er die Frage auf, warum wurde nicht schon früher etwas unternommen?

Im Ausschuss wurde hierzu berichtet, dass rund vier Wochen nach der Wahl die Ursache der Panne weiterhin unklar ist. Klar sei wohl nur, dass es nicht an den Systemen in den Bezirken liegen kann, erklärte der Amtsleiter. Man könne nicht dafür garantieren, dass wieder das gleiche Problem auftreten könne.

Regelmäßige Ausfälle in der IT-Infrastruktur bleiben also wohl weiterhin eine Selbstverständlichkeit des Berliner IT-Konzeptes.

Wir sind gespannt, wann die Systeme im Bürgeramt oder Einwohnermeldeamt wieder ausfallen – der letzte Ausfall von AutiSta[2] (Anmerkung: Verfahren im Standesamt) ist nicht lange her…

Der Newsletter Berlin Mitte des Tagesspiegel griff die Thematik auf:
2017-10-27-Mitte-Newsletter_Wahlabend_Computerpanne

Links:
[1] Tagesordnung 8. Sitzung des Ausschusses für Bürgerdienste und Wohnen am 26.10.17
[2] Webseite des Fachverfahrens AutiSta
[3] Blog der Gruppe der PIRATEN in der BVV Mitte: „Berliner IT-Infrastruktur weiterhin unberechenbar“
[4] Blog der PIRATEN Berlin-Mitte: „Aus der BVV: Berliner IT-Infrastruktur weiterhin unberechenbar“

Ein Spaziergang in Berlin

Berlin bei anbruch der Nacht – immer ein Spaziergang wert, diesmal führte es am Brandenburger Tor, Sowjetisches Ehrenmal und Bundeskanzleramt vorbei und endete bei Balzac.

Brandenburger Tor
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Da geht man immer wieder gerne durch – kaum 30 Jahre, als es nicht möglich war.

Weiter gehts auf der Straße des 17. Juni

Sowjetisches Ehrenmal
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Mit Abzug der Russen aus Berlin, nicht mehr durch die sowjetische Armee inklusive Wachwechsel beschützt.

Weiter gehts auf der Yitzhak-Rabin-Straße“ – früher mal war sie Teil der „Entlastungsstraße“.

Bundeskanzleramt
Eingang Bundeskanzleramt bei Dunkelheit

Durch den Hauptbahnhof Richtung Ende des Abendspaziergangs…
Balzac
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Zweit-Lieblings-Kaffee-Dealer – gleich nach dem Erst-Lieblings-Kaffee-Dealer am Potsdamer Platz 😉